So, damit ihr auch wisst, mit wem ihr euch hier abgebt und auf wessen Web-Seite ihr hier herumsurft, nun erst einmal ein paar Infos über mich und meine Interessen.
Astronomie
Ok. Was soll ich dazu nun noch schreiben. Ich glaube, es ist wohl am einfachsten, ich schreibe mal wie ich ueberhaupt dazu gekommen bin. Also: Mein Interesse fuer die Astronomie begann so im Alter von 8 Jahren. Da mich die Sterne und Planeten eigentlich schon immer interessierten und ich somit recht viel Zeit darauf verwendete, sie zu beobachten, bekam ich mein erstes Teleskop, was mir zum damaligen Zeitpunkt sehr viel Freude bereitete. Ebenfalls wurde ich von einem Besuch der Sternwarte in Hamburg so sehr inspiriert, dass ich alles, was mit dieser Materie zusammenhing, in kuerzester Zeit regelrecht verschlang. Wie es aber so kommt, schlief es zwischenzeitlich nun doch ein wenig (5 Jahre) ein. Aber so ganz hatte ich mein Interesse aber doch nicht verloren. Als es dann wieder zu erwachen begann und sich der technische Fortschritt nun doch merken liess, habe ich mir nach reiflicher ueberlegung und vielen Produktvergleichen einen kleinen Wunsch erfuellt und mir ein Schmidt-Cassegrain-Teleskop (LX200 10" von Meade) zugelegt. Auch eine CCD-Camera (Pictor 416XT von Meade) habe ich mir in der Zwischenzeit gegoennt. Somit ist nun mein leidiges Problem wieder da und ich komme schon wieder nicht davon los...Hauptsaechlich habe ich mich auf planetarische, sowie Deep-Sky Beobachtungen spezialisiert. Aber Erscheinungen wie Hyakutake oder Hale-Bopp habe ich natuerlich nicht ausgelassen. Zur Bearbeitung der CCD-Aufnahmen setze ich das Programm MIDAS, Version NOV98 SP2.1 der ESO und MIRA A/P 6.0 der Axiom Research ein.
Bogenschiessen
Und das ist da auch noch so eine Sache die mir viel Spass bringt. Ist auch schon wieder einige Zeit her, das ich damit angefangen bin und zwar in einem Schützenverein. Leider konnte ich mit den Leuten da nicht so recht was anfangen und wettkampfmaessig wollte ich dieses Hobby auch nicht betreiben. Somit bin ich dann nach einigen Monaten wieder aus dem Verein ausgetreten und betreibe das Bogenschiessen mehr nebenbei und in Eigeninitiative. Schiessen tue ich mit einem normalen Wettkampfbogen und einem Coupound-Bogen, einen mit Rollen uebersetzten Bogen (den ihr hier links als Bild seht). Das alles vor ein paar Jahren noch regelmaessig mit einem Freund auf dem Acker (um niemanden zu gefaehrden), jedoch jetzt aufgrund der wenigen Zeit eher selten. Aber ich habe vor, das wieder ein wenig mehr aufleben zu lassen, denn es bringt viel Spass und foerdert die Entspannung und Konzentration. Eigentlich so richtig was um abzuschalten. Halt so wie das Tauchen, die Astronomie und meine anderen Hobbys. Das Equipment fuer den Bogensport kann man schon recht guenstig erstehen, jedoch sollte man auf genug freie Flaeche und die noetige Sicherheit achten. Ein Pfeilnetz ist da eine gute Anschaffung, um ggf. Irrlaeufer auch sicher aufzufangen.Fuer diejenigen, die Interesse am Bogensport haben, empfehle ich mal bei einem Verein in der Nachbarschaft zu fragen, ob sich ein Probeschiessen bewerkstelligen laesst. Nachwuchs in der Vereinen ist meist sehr willkommen.
Bücher
Ein weiteres Laster von mir ist das Lesen. Ich hab's zwar auch schon des oefteren mit eBooks versucht, aber ein Buch mit Lesezeichen oder eine Zeitschrift fuehlt sich einfach besser an. Obwohl das elektronische Medium natuerlich auch seine Vorteile hat (ich sag nur Suchen).Was lese ich denn so.... Tja, eigentlich verschlinge ich fast alles, aber meine Favoriten sind Romane von Stephen King, Science-Fiction (Stanislav Lem, Ben Bover...), Fantasy bzw. Mystisches und selbstverstaendlich Fachliteratur zu den Themen Astronomie, Tauchen, Computer usw.. Gelesen wird, wann immer es mir moeglich ist. Auf Dienstreisen (obwohl ich da im Auto meistens einschlafe), in den leider meist nicht vorhanden Pausen waehrend der Arbeit und natuerlich Abends im Bett vor dem Schlafengehen. Meistens lese ich mehrere Buecher gleichzeitig d.h. ich wechsel mal zu dem und mal zu dem. Irgendwo in meiner Bude gibt's somit immer was zu lesen. Und sei es auch mal nur Comics von "Calvin & Hobbes", die ich abgoettisch liebe. Zur Zeit lese ich mal wieder den naechsten Band von Ren Dhark, einem SF-Epos aehnlich Perry Rodan. Leider bin ich schneller als die Buecher herauskommen. Besten Dank an dieser Stelle meinem Kollegen Rainer Kuhlmann, der sie mich immer lesen laesst, wenn er sie durch hat. Die Unterbrechungen zwischen den Buchfolgen fuelle ich dann mit diesem oder jenem Buch. Zu dem Thema Buecher gibt's auch noch was aktuellen zu berichten. Ich hab mich jetzt auch bei Bookcrossing eingetragen. Eine ganz nette Angelegenheit mit leichtem spielerischem Charakter. Es geht darum, Buecher in die Freiheit zu entlassen, so das andere diese suchen und natuerlich lesen koennen. Schaut mal auf deren Webseite vorbei und macht euch selbst ein Bild.
Computer
Was einmal als ein Hobby entstand, hat sich zu meinem Beruf entwickelt. Schon damals war mir klar, das ich etwas in diesem Bereich beginnen wollte. Angefangen hat alles mit einem Apple ][ oder besser einem Apple ueae, wenn man die EPROMs umschaltete. Die Kenner der Materie wissen, wovon ich rede. Lange ist es her, dass ich damit begann meinen Apple zusammen zuloeten. Ja, ihr lest richtig. Es gab zwar auch welche zu kaufen, aber waren diese so immens teuer, dass ein solches Geraet buchstaeblich in den Sternen stand (um wieder zum Thema dieser Webseite zu linken). Die Apple-Zeit hielt ziemlich lange an und ich erinnere mich gerne daran zurueck. Besonders die regelmaessigen Sitzungen der AUGE (Apple User Group Europe), unter deren Schirmherrschaft auch eine Informationsshow in der Stadthalle stattfand.
Nach einigen Jahren (im Gegensatz zu heute) schritt die Technik langsam jedoch stetig voran und die ersten PCs machten sich in der Flaeche breit. Um weiterhin auf dem Laufenden zu bleiben, kaufte ich dann von meinem Lehrlingsgehalt meinen ersten IBM kompatiblen PC. Einen TriGem mit 80286er 6MHz Prozessor, einem 80287 Coprozessor, sage und schreibe 512kb RAM und einer 20MB Festplatte zum Schnaeppchenpreis von 2500,- DM. Jedoch besass das Geraet nur eine Text-Karte, welche dann schnellstens gegen eine Hercules-Grafikkarte ausgetauscht wurde. Alles natuerlich noch unter DOS. Zaghaft begannen dann erste Versuche einer grafischen Bedienoberflaeche auf den Markt zu kommen. Nachdem GEM (einige alte Hasen werden sich bestimmt an den Tiger erinnern) die ersten Schritte gemacht hatte, wurde es jedoch nach kurzer Zeit von den ersten Windows Versionen abgeloest. Von OS/2 reden wir jetzt einfach mal nicht. Tja und so ging es immer weiter und weiter. Die Technik wurde schneller und kleiner, aber auch kurzlebiger. Immer neuere Software kam auf den Markt und verlangte neuere Hardware mit hoeheren Leistungsreserven. Wer von euch kann sich noch dran erinnern, das ein Betriebsystem und noch einiges mehr an Programm auch mal auf einer Diskette passte? Und ich rede da nicht von 1,44MB sondern von 180kb (ja, so was gab es mal). Man denke nur zurueck an Sierras Larry Laffer auf 4 Disketten. Monatelang konnte man sich daran die Zaehne ausbeissen. Und von Walkthrouth aus dem Internet war da noch nichts in Sicht. Oh, wo wir gerade beim Thema sind. Kennt ihr in der heutigen Zeit des Internets noch Mailboxen oder vielleicht sogar FIDO? Ja ja, das waren noch Zeiten. Man kannte jeden Ton des Akustikkopplers noch persoenlich und war froh, wenn es mit den 150Baud hin und 75Baud zurueck auch wirklich mal klappte (jep, da gab es auch noch Telefone mit Drehscheibe und Hornhaut an den Fingern vom waehlen). Nichts gegen die heutige Hard- und Software (da bin ich natuerlich recht gut auf dem Laufenden), aber es war schon schoen damals. Alle denen es aehnlich geht, moegen nun eine Minute stillschweigen und der schoenen Zeit gedenken...... Amen :-)
Fotografie
Und hier noch eines meiner Hobbies, das sich nach langer Zeit mal wieder zu Worte gemeldet hat und nun wieder einen grossen Teil meiner Freizeit einnimmt. Alles begann mit dem Segeltoern im Mai 2004 nach Kroatien. Dort machte ich viele Aufnahmen mit meiner "kleinen" Digitalkamera. Unter anderem auch von Delfinen im Kielwasser unseres Seglers. Leider machte sich hier das Problem von normalen Digitalkameras bemerkbar und zwar die Ansprechzeit bin zum eigentlichen Foto.Da sich im Bereich der digitalen SLR-Kameras preislich viel tat (wie immer im Elektronikbereich), kaufte ich im August eine Canon EOS 10D nebst einigem Zubehoer. Hiermit konnte ich nun endlich einmal Fotos machen, die mir mit der alten Kamera nie gelangen. Sich schnell bewegende Objekte, wie Voegel usw. machen kein Problem mehr. Aber auch andere Sachen, wie endlich den Fokus der Kamera selbst im Griff zu haben und die Objektive je nach Notwendigkeit wechseln zu koennen sind eine Wonne. Alles das hatte ich sehr vermisst und somit bin ich gluecklich, mich zum Kauf durchgerungen zu haben.
Musik
Was soll ich sagen. Am einfachsten wohl so: Ohne Musik geht's nicht. Hab so ziemlich ueberall und zu jeder Gelegenheit Musik laufen, auch wenn es manchmal nur zur Untermalung ist. Fuer mich muss es einfach sein. Eigentlich bin ich musiktechnisch ueberhaupt nicht festgelegt, aber mit Techno, House, Trance und Rap kann ich nun beim besten Willen nichts anfangen. Alles andere ist fuer mich ok. Ich liebe zum Beispiel Soundtracks, Musik der 60er und 70er Jahre. Des weiteren besuche ich gerne Konzerte bekannter Gruppen (Saga, Pink Floyd, Dire Straits/Mark Knopfler, Supertramp, Rosenfels, Australien Pink Floyd, usw.). Auch wenn hier inWilhelmshaven, wie jedes Jahr wieder, das "Wochenende an der Jade" angesagt ist, bin ich mit dabei, um mir die Bands dort anzusehen bzw. anzuhoeren. Gerne hoere ich auch beruhigendes wie zum Beispiel Tangerine Dream (ein schon recht alten Band), Clannad, Tribute und viele mehr. Mit der "neuen" Musik der jetzigen Gruppen kann ich hingegen weniger etwas anfangen. Nur vereinzelnd ist ein Stueck darunter, das mir wirklich gefaellt. Den meisten drehe ich aber schon im Ansatz den Hals ab, da ich sie mehr als unertraeglich finde. Wenn's dann mal wieder soweit ist, werfe ich lieber mal eine CD ein oder hoere Internet-Radio (der Flatrate sei Dank).
Segeln
Da ich ja wie schon zuvor einmal erwaehnt eine Wasserratte bin, bot es sich an, sich auch mit dem Segeln zu beschaeftigen. Aus diesem Grunde schloss ich mich kurzerhand einigen Freunden an, die zusammen als Crew schon des oefteren die Nord- und Ostsee besegelten. Nach einigen gemeinsamen Touren auf der Ostsee, die uns unter anderem nach Kopenhagen (einer wunderschoenen und interessanten Stadt) fuehrten, geht es nun einmal in eine andere Richtung und zwar nach Kroatien. Segeln ist schon eine klasse Angelegenheit um mal so richtig die Seele baumeln zu lassen. Man ist den ganzen Tag an der frischen Luft, hat was zu tun, sieht mal etwas Anderes und kann Abends gut schlafen. Die Yachten fuer unsere Ostsee-Toerns hatten wir ueber das Yacht- und Charterzentrum Heiligenhafen GmbH gechartert und zwar bei 1. Klasse Yachten. Sind wirklich zu empfehlen und so blieb es nicht aus, dass wir bei unserem Besuch der Boot 2004 wieder dort aufschlugen. Und was uns gar nicht so richtig bewusst war, auch Touren im Ausland wurden angeboten. Da wir ja bis dato keine negativen Erfahrungen gemacht haben, waren wir alle uns schnell einig, auch diesen Vertrag fuer das Mittelmeer mit diesem Vercharterer abzuschliessen. Ausserdem wollten wir fuer den ersten Trip dahin einiges geregelt wissen und nicht gleich ins kalte Wasser springen. Die Erfahrungen hierzu demnaechst auf dieser Webseite.
Ansonsten finde ich es schon sehr sehr schoen, wenn irgendwo einmal Segel zu sehen sind. Dies ist zum Glueck hier in Wilhelmshaven des oefteren der Fall, sei es vor einigen Jahren zur "Sail and Steam 2000", zu den "Wochenende an der Jade" oder zu den "Jade Weserport Regatten" (siehe Panorama). So ein paar richtige Grosssegler zu sehen zu bekommen, ist schon was Feines. Wenn's die Zeit irgendwann mal zulässt, werde ich mal eine Tour auf einem Solchen mitmachen. Mal abwarten, was die Zukunft so bringt. Jetzt geht's erst einmal auf "kleine" Fahrt und die wird bestimmt auch wieder schön. Ansonsten freue ich mich schon auf das naechste "Wochenende an der Jade". Hoffe, dass dann auch wieder viele Segler vertreten sind. Ist halt immer so eine schoene Kulisse, wenn alle so vereint am Bonte-Kai liegen. Also wenn ihr nichts zu tun habt, ein Besuch lohnt sich. Mitsegeln geht da uebrigens auch. Aber leider immer nur fuer einige Stunden.
Da wir ja gerade beim Segeln sind, soll auch eine weitere gute Freundin von mir nicht unerwaehnt bleiben und zwar die Susanne, alias "Knoten-Susi". Sie hat ein ganz ganz klein wenig gestichelt, wann hier denn mal ein Hyperlink von meiner Site zu ihrer Site aufgenommen wird. Bin ja auch nicht ganz unschuldig daran, denn auf ihrer Seite stehe ich schon ziemlich lange (Schande ueber mein Haupt). Und ausserdem, wie koennte ich ihr das denn auch abschlagen. Also darum hier der Link zu ihrer Webseite und gruesst sie schoen von mir.
Sporttauchen
Tja die Taucherei. Das ist auch eines meiner Hobbys, das schon eine ganze Weile zurueckreicht und das sich aehnlich entwickelt hat wie die Astronomie. Angefangen hab ich damit, als ich 12 Jahr alt wurde, da dies zu dem Zeitpunkt das Mindestalter fuer einen Tauchkurs darstellte. Die Welt unter Wasser hat mich schon seit jungen Jahren interessiert und sowieso war ich schon immer eine Wasserratte. Ich schwamm und schnorchelte fuer mein Leben gern, schaute wenn sich die Chance ergab die Filme von Jaques-Yves Cousteau und Hans Hass. Somit war es klar, dass ich gerne auch einmal das Ganze in Natura bestaunen wollte. Als ich dann endlich alt genug war, ergriff ich die Gelegenheit und machte einen Tauchkurs beim UWC "Manta" dessen Mitglied ich seit 1981 bin. Nach diesem Kurs war Hopfen und Mals verloren und ich eigentlich jedes freie Wochenende im Wasser. Dieses hat sich jedoch mangels Zeit ziemlich relativiert. Besondere Momente werden aber nicht ausgelassen.
Wie ihr hier im Bild sehen koennt, schrecke ich auch vor kalten Temperaturen nicht zurueck und liebe Eistauchgaenge. Ich kann mir denken, das ihr mich jetzt fuer verrueckt haltet, aber damit kann ich leben. Wenn man erst einmal die klasse Sicht genossen hat und sah, wie die Luftblasen sich unter dem Eis verteilen, wird ueber das alles erhaben sein. Ansonsten liebe ich nicht nur die heimischen Gewaesser, sondern natuerlich auch die mediterranen und tropischen. Tauchurlaube brachten mich bis dato nach Portugal, Spanien, dem damaligen Jugoslawien, den Malediven und in die Karibik. Im Vergleich zu den Gewaessern hier ist das selbstverstaendlich ein Unterschied, aber auch unsere Seen haben ihren Reiz. Zu nennen ist das zum Beispiel der Kreidesee Hemmoor. Dieses ist ein wunderschoenes Gewaesser mit gutem Fischbestand, sehr guter Sichtweite (bis zu 30m) und versunkenen Gebaeuden bzw. Geraetschaften, die sich betauchen lassen. Aufgrund der Kaelte und einer Tiefe bis 60m jedoch nicht unbedingt fuer Jedermann zu empfehlen. Eine Kaltwasserausruestung mit zweitem Automaten ist hier zwingend erforderlich. Im meinem Haussee, dem Banter See, hier am Ort finden sich historisch bedingt viel Hinterlassenschaften des zweiten Weltkrieges. Dieses sind zum Beispiel alte Bunker- und Molenanlagen. Die maximale Tiefe des Sees liegt bei 22m. Die Sichtweite kann jedoch jahreszeitlich bedingt sehr variieren. Im Winter sind Sichtweiten bis 20m moeglich, die zum Sommer hin jedoch durch Algenwachstum auf unter 2m sinken koennen. Ausser den zuvor genannten Besonderheiten hat der Banter See noch etwas zu bieten, naemlich einen Unterwasser-Iglu den der UWC "Manta" installiert hat. In diesem laesst sich wunderschoen sitzen und plaudern. Das gute Stueck sollte jeder mal besucht haben. Also wenn ihr mal in der Naehe seid und hier tauchen wollt, dann meldet euch einfach mal und wir koennen zusammen in den Teich springen. Am besten ist das Tauchen in der Zeit vom Spaetherbst bis zum Fruehjahr. An warme Klamotten solltet ihr da aber denken. Vielleicht ruft ihr einfach mal an und erkundigt euch wie es zur Zeit aussieht. Nicht das ihr extra herkommt und dann nichts zu sehen ist.
Des weiteren liebe ich es mit meinem Rebreather zu tauchen. Bei dem von mir eingesetztem Geraet handelt es sich um ein leicht modifiziertes LAR II der Firma Draeger. Es ist zwar schon recht alt, aber es erfuellt seinen Zweck. Ist einfach nicht zu ueberbieten, so geraeusch- und schwerelos durchs Wasser zu gleiten. Nur so kommt man den Fischen wirklich nahe und verschreckt nicht gleich alles, was sich da drunten herumtummelt. Zwar ist die Einsatztiefe, bedingt durch die 100% Sauerstoff, ja ziemlich eingeschraenkt, aber das meiste spielt sich sowieso in den ersten paar Metern ab. Darueber hinaus ist der Fischbestand in unseren Seen eher gering (von der Sicht gar nicht zu sprechen). Aber egal wie, mit was und wo man ins Wasser steigt, es lohnt sich auf jeden Fall und ist immer wieder aufs Neue ein Erlebnis. Ich kann es allen nur empfehlen es selbst einmal zu probieren und wenn es nur mal ein Schnuppertauchgang im Urlaub ist.





